ch kam etwa 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin zum Vorstellungsgespräch im Büro an, mit einer Mischung aus Nervosität und Aufregung. Die Empfangsdame begrüßte mich freundlich und bat mich, einen Moment zu warten. Während ich wartete, ging ich gedanklich einige wichtige Punkte über meine Erfahrungen und die Fragen, die ich zum Job stellen wollte, durch.
Schließlich rief mich der Personalverantwortliche herein. Beim Betreten des Raumes wurde ich mit einem Lächeln empfangen und wir begannen mit einer kurzen Unterhaltung, um die Stimmung aufzulockern. Er fragte nach meinem beruflichen Werdegang und was mich motiviert hatte, mich für die Stelle zu bewerben. Ich sprach über meine Erfahrungen als Pharmazeutisch-technische Assistentin und im frühkindlichen Bereich und wie diese Fähigkeiten mir Geduld, Verantwortungsbewusstsein und Detailgenauigkeit beigebracht haben.
Im Laufe des Gesprächs stellte mir der Interviewer Fragen dazu, wie ich bestimmte Situationen bewältigen würde, wie etwa Konflikte im Team oder enge Fristen. Ich antwortete mit konkreten Beispielen aus meiner früheren Arbeit und hob meine Fähigkeit hervor, unter Druck und im Team zu arbeiten. Es fühlte sich an, als würde das Gespräch gut laufen, was mir mehr Selbstvertrauen gab.
Dann wurde ich nach meinen Gehaltsvorstellungen und meiner Verfügbarkeit gefragt, worauf ich klar und im Einklang mit dem antwortete, was das Unternehmen in seiner Anzeige angegeben hatte. Gegen Ende bot man mir die Möglichkeit, Fragen zu stellen, also erkundigte ich mich nach den Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen im Unternehmen. Es schien ein gutes Zeichen, als man mir von verschiedenen Entwicklungsmöglichkeiten erzählte.
Am Ende des Gesprächs sagte mir der Personalverantwortliche, dass sie sich in den nächsten Tagen bei mir melden würden. Ich verabschiedete mich mit dem Gefühl, mein Bestes gegeben zu haben und dass das Gespräch eine Gelegenheit war, nicht nur meine Fähigkeiten, sondern auch mein echtes Interesse an der Stelle zu zeigen.